Betrifft Sie der PIP-Skandal?
Billig-Implantate? Implantatpass überprüfen, Beratungsangebot nutzen.
Geplatzte Brustimplantate machen Schlagzeilen. Bei mindestens 25 Frauen in Deutschland ist ein Billig-Implantat des französischen Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP) gerissen.
Ein ruptiertes Silikonkissen sehen Sie rechts im Bild.
Es ist eines der minderwertigen Implantate, die die Fachärzte am ETHIANUM bereits bei Patientinnen entfernt und durch ein hochwertiges Silikonkissen ersetzt haben.
Wie gefährlich sind Brustimplantate wirklich?
Prof. Dr. Germann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Ärztlicher Direktor des ETHIANUM: »Aus minderwertigen Implantaten wie von PIP und auch von Rofil kann Silikon austreten, sogar wenn das Implantat gar nicht ruptiert, also gerissen ist. Die Silikonkissen der Markenhersteller, wie wir sie ausschließlich verwenden, bieten dagegen größtmögliche Sicherheit.« (siehe 2. Bild rechts)
Was ist zu tun, wenn eine Frau in ihrem Implantatpass liest, dass sie PIP-Implantate erhalten hat?
Prof. Dr. Germann: »Wir bieten betroffenen Frauen eine
umgehende Untersuchung an. Per Ultraschall, evtl. auch
mittels MRT wird der Zustand der Silikonkissen genau kontrolliert.
Gemeinsam mit der Patientin wird über das weitere Vorgehen entschieden. Falls ein Implantatwechsel notwendig ist, nehmen wir diesen mit den qualitativ sehr hochwertigen Implantaten des Marktführers vor und die Patientin wird dann in unser Nachsorgeprogramm aufgenommen.«
Wenn Sie besorgt sind wegen PIP-Implantaten und einen Beratungstermin vereinbaren wollen: Rufen Sie an.
06221 8723 338

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