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Am ETHIANUM schenkt man Ihnen ein Ohr.

Otoplastik bei Mikrotie und Anotie, nach Unfällen oder Tumoren.

 

Wenn auffällige Verformungen am Ohr entstehen oder wesentliche Teile des Ohrs fehlen, Ästhetik und Funktion eingeschränkt werden, kommt die Otoplastik zum Einsatz.

 

Manchmal sind nur kleine Korrekturen nötig, zum Beispiel wenn ein Ohrläppchen ausgerissen ist. Aber auch komplexe Problemstellungen, bei denen Teile des Ohrs oder das gesamte äußere Ohr plastisch aufgebaut oder rekonstruiert werden müssen, sind am ETHIANUM in den besten Händen:

 

Hier finden Sie umfangreich ausgebildete Fachärzte mit langjähriger Erfahrung in der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie. Spezialisten, die mit modernsten Verfahren Ihren Ohren eine natürliche Form (wieder)geben können.

 

Folgende ästhetische und plastisch-rekonstruktive Ohrkorrekturen werden am ETHIANUM vorgenommen:

 

 


 

Otoplastik bei geringen Deformationen:

Korrektur von ausgerissenen Ohrläppchen, erweiterten Ohrlöchern.

 

Es ist schneller passiert als man denkt: Der Ohrring verfängt sich — und reißt aus. Die unangenehme Folge: Ein gespaltenes Ohrläppchen. Oder die Ohrlöcher werden mit den Jahren so gedehnt, dass normale Stecker nicht mehr halten wollen. Hier kann die Otoplastik helfen:

 

Risse und Löcher werden in einem ambulanten Eingriff narbensparend geschlossen, das Ohrläppchen natürlich geformt. Nach der Heilung (etwa 2 Wochen) können Sie über neue Ohrlöcher nachdenken und wieder mit Ihren Schmuckstücken glänzen.

 

  • Dauer des Eingriffs: ca. 30 Minuten
  • Mögliche Risiken: Nachblutungen, bei Veranlagung Narbenwucherung (Keloide)

 


 

Entfernung von kleinen Knoten und Tumoren, Wiederherstellung nach Entfernungen.

 

Wenn kleine Knoten oder Tumore wie Basaliome chirurgisch entfernt werden, entstehen meist Verformungen oder Narben an Knorpel und Ohrläppchen.

Am ETHIANUM können diese ästhetisch korrigiert werden — oder die Entfernung der Knoten sowie die ästhetische Rekonstruktion werden in einem einzigen Eingriff vorgenommen.

 


  • Dauer der Operation: je nach Ausmaß ca. 20 bis 60 Minuten
  • Der Eingriff erfolgt ambulant bei örtlicher Betäubung
  • Mögliche Risiken: Nachblutungen, bei Veranlagung Narbenwucherung(Keloide)

Über diese und andere, noch seltenere Komplikationen wird Sie Ihr Chirurg am ETHIANUM Heidelberg in einem Erstgespräch umfassend informieren.

 

 


 

Otoplastik bei ausgeprägten Deformationen.

 

  • Angeborene Fehlbildungen, Mikrotie und Anotie
  • Ohrrekonstruktion nach Unfällen, Verbrennungen, Tumoren

Fehlen wesentliche Merkmale des äußeren Ohrs oder die gesamte Ohrmuschel, ist die Königsdisziplin der Otoplastik gefragt:

 

Die Rekonstruktion oder Nachbildung eines menschlichen Ohrs. Hier braucht es die Erfahrung umfassend ausgebildeter, auf die Otoplastik spezialisierter Chirurgen, um alle Möglichkeiten der modernen Chirurgie erfolgreich auszuschöpfen.

 

 



Rekonstruktion des Ohrs mit körpereigenem Gewebe.

 

Ohr-Rekonstruktion bei Kindern:


Im Alter von vier Jahren sind Ohren ausgewachsen. Deshalb sind die hier vorgestellten Operationsmethoden auch für Kinder ab dem Vorschulalter geeignet.

 

Sprechen Sie mit Ihrem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie darüber, welches Verfahren für Ihr Kind am besten geeignet ist.

 

Möchten Sie einen Termin vereinbaren?

Um ein Ohrgerüst aus körpereigenem Gewebe zu formen, werden Teile der Rippe (Knochen oder Knorpel) entnommen. Über das Gerüst wird Haut gelegt, die von einer möglichst unauffälligen Stelle, z.B. dem Kopf, der Leiste oder dem Oberschenkel stammt. In der Regel werden dafür nicht mehr als 8 cm² Hautfläche benötigt.

 

Dieses sehr aufwändige Verfahren hat einen großen Vorteil: Bei der Verwendung von körpereigenem Gewebe sind keine Abstoßungsreaktionen zu erwarten, die Heilungschancen sind sehr gut.

 

Bis die gewünschte Ohrform erreicht ist, können unter Umständen weitere korrigierende Eingriffe erforderlich sein.

 

 

  • Operationsumfang: Abhängig vom Grad der Deformation sind ein bis drei Eingriffe nötig
  • Dauer des Eingriffs: Je nach Umfang pro Eingriff 45 Minuten bis zu 2 Stunden
  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Mögliche Risiken: Nachblutungen, bei Veranlagung Narbenwucherung (Keloide), Verziehungen

 

Am ETHIANUM Heidelberg nimmt man sich Zeit für Sie: Diese und andere, noch seltenere Risiken sowie all Ihre Fragen können Sie mit Ihrem Facharzt bei Ihrem ersten Termin in aller Ruhe besprechen.


 


 

Rekonstruktion des Ohrs mithilfe eines Implantats.

 

Ihr Aufenthalt im ETHIANUM Heidelberg:


Die hier vorgestellten Eingriffe zur Ohr-Rekonstruktion werden stationär durchgeführt.

 

Gerade für Kinder ist es wichtig, vor und nach der Operation eine Bezugsperson um sich zu wissen. Deshalb gehört das Rooming-In, die Unterbringung einer Begleitperson im gleichen Raum, zur Philosophie des ETHIANUM.

 

Rooming-In Verfügbarkeit anfragen

Statt das Ohrgerüst aus Rippengewebe zu formen, kann ein Implantat verwendet werden. Auch in diesem Fall wird körpereigene Haut über das Implantatgerüst gelegt, um dem Ohr ein möglichst natürliches Aussehen zu verleihen.

 

Der Vorteil dieser Methode: Eine zusätzliche Operation zur Entnahme des Rippenknorpels entfällt, die Operationsdauer insgesamt wird verkürzt, weshalb noch seltener mit Komplikationen zu rechnen ist.

 

Ein möglicher Nachteil: Da das Implantat einen Fremdkörper darstellt, kann es zu Abstoßungsreaktionen kommen.

 

 

  • Operationsumfang: Ein bis zwei Eingriffe
  • Dauer des Eingriffs: Je 1 bis 2 Stunden
  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Mögliche Risiken: Nachblutungen, bei Veranlagung
    Narbenwucherung(Keloide), Verziehungen

 

Eine ausführliche Beratung zu diesem Eingriff, dem Operationsablauf und den möglichen Komplikationen erhalten Sie persönlich — bei Ihrem Erstgespräch am ETHIANUM.

 

 


 

Einsatz der Epithese.

 

In einigen Fällen sind die oben genannten Verfahren nicht möglich. In diesem Fall stellt die Epithese eine gute Alternative dar: Das ‘künstliche Ohr’ wird meist aus Silikon hergestellt und ist auch auf den zweiten Blick kaum von einem echten Ohr zu unterscheiden.

 

Die Epithese wird individuell an den Klienten angepasst, unterschiedliche Methoden gewährleisten den Halt des künstlichen Ohrs: So ist die Verwendung eines Spezialklebers möglich, aber auch die Befestigung durch Magnete, wobei hier ein Metallstift als magnetischer Gegenpol in den Schädelknochen implantiert wird.

 

Der Vorteil der Epithese: Wird eine Befestigung ohne Magnete gewählt, ist keine Operation notwendig.

 

Sie wollen mehr über die Epithese erfahren? Unsere Fachärzte für Ästhetische und Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie beraten Sie gern in einem persönlichen Gespräch.

 

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin am ETHIANUM.

 

 

 


 

 

 

 


 

 



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