.

Top-Team für Radiologie in Heidelberg:

Magnetresonanztomographie (MRT), Menschlichkeit und Ambiente.

 

Angenehme Raumatmosphäre für unbeschwerte Untersuchungen.Einen herkömmlichen Magnetresonanztomographen von innen zu erleben, empfinden viele als unheimlich. Bei so manchen sorgt eine Magnetresonanztomographie (MRT) gar für Angst und Schrecken: Die enge Röhre, die steril-weiße Umgebung, das komische Gefühl von Einsamkeit und dazu die seltsamen Geräusche, ...

 

Eine MRT ist jedoch nahezu unschlagbar, was ihren Nutzen angeht. Deshalb hat man am ETHIANUM in Zusammenarbeit mit Siemens ein Konzept entwickelt, das die hochmoderne MR-Technologie mit maximalem Wohlfühl-Ambiente kombiniert:

 

 

 


 

Magnetresonanztomographie in angenehmer Atmosphäre.

 

Hardware und Mittelpunkt ist natürlich der Magnetresonanztomograph, ein ‘Magnetom Verio’ der neuesten Generation. Schaut man hinein, schaut man auch gleich wieder hinaus, denn: von Tunnel keine Spur!

 

Für den MRT mit der extrem weiten Patientenöffnung wurde ein besonderes Umfeld kreiert: Die eigens angefertigte Lichtinstallation in Form des ETHIANUM-Logos schenkt dem Raum eine angenehm warme Atmosphäre.


Wer mag, hört Musik, so vergeht die Untersuchung wie im Flug. Übrigens: Die Untersuchungszeit ist dank der innovativen Siemens-Technologie Tim (‘Total imaging matrix’) deutlich kürzer, als Sie es wahrscheinlich bisher gewohnt sind.

 


Die Untersuchung mit diesem MRT liefert klinische Bilder von sehr hoher Qualität und arbeitet dabei äußerst ressourcenschonend und umweltfreundlich, da der Magnet einen geschlossenen Heliumkreislauf hat. Das heißt, es entweicht kein Helium und damit muss der teure Rohstoff auch nicht nachgefüllt werden.

 

 

 


 

Diagnostische Interventionelle Radiologie (DIR) des Universitätsklinikums HeidelbergDas Team: Erfahren, kompetent und herzlich.

 

Die Magnetresonanztomographie am ETHIANUM wird von der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (DIR) des Universitätsklinikums Heidelberg betreut.

 

 

Hilfreich: Einblicke ohne Eingriff.


Beispiel eines MRT der Hand

 

Beispiel eines MRT der Hand mit exzellenter Darstellung des Karpaltunnels, der Sehnen, Nerven und Gefäße sowie der knöchernen Strukturen.

 

MRT des Knies mit funktioneller Darstellung des Knorpels

 

MRT des Knies mit funktioneller Darstellung des Knorpels (dGemric): Der Verlust von Proteoglykanen im Knorpel wird farblich markiert. So erkennt man früh die Degeneration des Knorpels bzw. eine Arthrose.

Unter Leitung von Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor sorgen Dr. Kerstin Kilk und die MRT-Assistenten Sandra Kauczor und Sebastian Lyschik dafür, dass Sie sich bei einer Untersuchung fachlich wie menschlich wohlfühlen werden.

 

 

 


 

Ein Blick auf den Nutzen der MRT-Untersuchung.


Die hochmoderne Technologie (3T-MRT, Digitales Röntgen) und die enge, fachübergreifende Zusammenarbeit von Chirurgie, Prävention und Radiologie ermöglicht qualitativ hochwertige und umfassende Diagnostik.

 

KlientInnen der Rekonstruktiven Chirurgie profitieren z.B. im Bereich Brustrekonstruktion von deutlichen Verbesserungen in den Abläufen von Diagnostik und Operation.

 

 

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Diagnostik des gesamten Bewegungsapparates, insbesondere im Bereich Handchirurgie.

 

Die hohe Feldstärke des MRT am ETHIANUM ermöglicht die präzise Diagnostik selbst kleiner Strukturen wie beispielsweise der Handwurzelknochen.


In der Gelenkdiagnostik verhilft die hohe Qualität des MRT nicht nur zu exakten anatomischen, sondern auch funktionellen Aussagen über den Zustand des Gelenkknorpels.

 

Selbstverständlich werden auch umfassende Vorsorgeuntersuchungen mit Darstellung des gesamten Körpers durchgeführt.

 

 

Möchten Sie einen Untersuchungstermin vereinbaren?

 

 

 

 


 

 

 

 



.