Hautkrebsvorsorge — so schnell wie möglich.
Hautscreening: Veränderungen der Haut wahrnehmen.
Hatte ich dieses Muttermal schon immer oder hat es sich verändert? — Am Rücken habe ich eine verkrustete Stelle, die nicht abheilt. — Ich habe einen seltsamen Knoten auf der Haut, der sich schuppt und wächst, ...
Sie machen sich Sorgen wegen einer Hautveränderung? Dann sollte Ihr nächster Schritt Sie zu einem erfahrenen Facharzt für Dermatologie führen: Die Hautkrebsvorsorge (Hautscreening) klärt zuverlässig, ob es sich um eine gut- oder bösartige Veränderung der Haut handelt.
Hautkrebs ist nicht gleich Melanom.
Hautkrebs ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche bösartige Hauttumore. Das schwarze Melanom ist sicher die bekannteste Erkrankung, daneben gibt es aber eine Vielzahl anderer Hauttumore, die sich zum Teil nur durch eine rauhe Oberfläche bemerkbar machen.
Bösartige Hauttumore sind auf dem Vormarsch.
Die Häufigkeit von Hautkrebs steigt seit Jahrzehnten ständig an. In Deutschland erkranken jährlich über 15.000 Menschen am malignen Melanom. Etwa 90.000 Neuerkrankte zählt man beim hellen Hautkrebs — und die Zahl wächst. Deshalb sollten Sie ein Hautscreening in Erwägung ziehen.
Wie hoch ist Ihr Hautkrebsrisiko?
Welcher Hauttyp sind Sie?
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Phototyp I:
Rotes/blondes Haar, blaue/grüne Augen, sehr heller Teint, Sommersprossen, Haut bräunt nicht, bekommt sehr schnell Sonnenbrand -
Phototyp II:
Blonde Haare, blaue/grüne Augen, Haut bräunt kaum, entwickelt oft Sonnenbrand -
Phototyp III:
Dunkle Haare, braune Augen, gut bräunende Haut, selten Sonnenbrand -
Phototyp IV:
Braune/schwarze Haare, braune Augen, Haut bräunt gut, fast nie Sonnenbrand
Je dunkler die Haut, desto besser kann sie sich vor Schäden durch UV-Licht schützen. In der Dermatologie unterscheidet man vier Hauttypen, die ein unterschiedlich hohes Risiko tragen, an einem Hauttumor zu erkranken.
Je mehr der folgenden Faktoren auf Sie zutreffen, umso wichtiger ist eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge.
- Sie gehören zum Phototyp I oder II (siehe Infokasten)
- Sie hatten als Kind oder Jugendlicher öfter einen Sonnenbrand
- Sie sonnen sich oft und gerne oder haben es früher ausgiebig getan
- Sie üben einen Beruf oder ein Hobby aus, bei dem Sie oft der Sonne ausgesetzt sind
- Sie nutzen ein Solarium
- Sie haben viele Pigmentmale (Muttermale, Leberflecken)
Hautkrebs: Sehr gute Heilungschancen bei Früherkennung.
Ein Muttermal, das sich verändert; raue, nicht heilende Stellen an sonnenexponierter Haut; helle, wachsende Knötchen; schuppende rote Stellen ...
Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf schnelle und vollständige Heilung. Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Im Gegensatz zu vielen anderen Organen ist sie für das bloße Auge sichtbar. Darin liegt die große Chance, Veränderungen wahrzunehmen und möglichst schnell abklären zu lassen.
Nutzen Sie diese Chance und vereinbaren Sie jetzt einen Termin zur Hautkrebsvorsorge ...
Was geschieht bei der Vorsorgeuntersuchung?
Professionelle Hautkrebsvorsorge beginnt mit einem ausführlichen Vorgespräch. Im Anschluss wird die gesamte Haut sorgfältig auf verdächtige Veränderungen untersucht.
Bei einem Hautscreening werden auch die behaarte Kopfhaut und an die Haut angrenzenden Schleimhäute untersucht. Pigmentmale werden mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop) begutachtet.
Das wichtigste »Untersuchungsgerät« ist hierbei das Auge des Dermatologen. Dr. Sylvia Proske, Ihre Fachärztin am ETHIANUM, verfügt über viel Erfahrung und Kompetenz. Sie erkennt, ob es sich um eine gut- oder bösartige Hautveränderung handelt. Im Einzelfall wird die Untersuchung durch eine computerdigitalisierte Auflichtmikroskopie von Muttermalen ergänzt, die auch eine exakte Dokumentation und damit verlässliche Kontrolluntersuchung ermöglicht.
Wenn ein Hauttumor behandelt werden muss, berät Dr. Sylvia Proske gemeinsam mit Ihnen zur weiteren Vorgehensweise.
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