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Das Forschungsteam kann Großes erreichen.

Wissenschaftler und Ärzte der Klinik in enger Zusammenarbeit.

 

Das Team im Forschungslabor bespricht Ergebnisse ...Im Heidelberger Forschungslabor arbeiten die Wissenschaftler und Ärzte des ETHIANUM täglich an den Herausforderungen, die große Ziele mit sich bringen.

 

Die primäre Frage lautet: Welches Potenzial haben adulte, mesenchymale Stammzellen für den klinisch-therapeutischen Einsatz?

 

Wo könnten Stammzellen helfen? Sind sie bei der Heilung schlecht durchbluteten Knochengewebes, bei der Regeneration von Nerven oder der Haut hilfreich? Wann sind die Ergebnisse sicher und wirklich reif für die Praxis?

 

 


 

Geduld, Engagement und ständiger Austausch: Wissenschaft ist Teamwork.

 

Dr. Eva Köllensperger erforscht, wie sich Stammzellen in der Knochenheilung und der Hautregeneration einsetzen lassen. Außerdem untersucht sie die Interaktion von Stammzellen mit unterschiedlichen Tumorzellen.

 

Sie wertet die erhobenen Daten aus, ordnet diese in die Resultate auch anderer Arbeitsgruppen ein und prüft, welche Meilensteine auf dem Weg zum großen Ziel die Erkenntnisse darstellen. Die Ergebnisse publiziert die Ärztin gemeinsam mit ihren Kollegen in internationalen Fachzeitschriften.

 

Zur Seite steht ihr der Molekularbiologe Dr. Uwe Leimer, der für alle im Labor laufenden Tätigkeiten und die praktische Umsetzung der Projekte verantwortlich ist.

 

Dr. Leimer wird von mehreren Technischen Assistenten unterstützt, die Prozesse und Analysen an den Stammzellen durchführen.

 

Dr. Matthias Reichenberger arbeitet in seinem Forschungsprojekt an der Regeneration von Nerven und minderdurchblutetem Gewebe.

 

Dr. Michael Pelzer hat seinen Forschungsschwerpunkt beim Ersatz von schlecht durchblutetem oder fehlendem Knochen. Wie Knochenbrüche besser heilen und wie sich Abstoßungsreaktionen bei Fremdknochenspenden verhindern lassen, das umfasst sein Spezialgebiet (Lesen Sie dazu Das Regenic-Prinzip ).

 

Prof. Dr. Günter Germann ist mit seinen wertvollen klinischen und experimentellen Erfahrungen ein gefragter Berater. Er widmet sich international der Publikation der Projekte, führt Kooperationsverhandlungen und sorgt nicht zuletzt für die Finanzierung der Forschungstätigkeiten.

 

Das Forschungsteam betreut außerdem mehrere Doktoranden der Universität Heidelberg im Rahmen ihrer medizinischen Promotion.

 

 

 


 




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