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ETHIANUM, Prof. Dr. Germann, Universitätsklinikum & Universität Heidelberg:
Kooperation für medizinisches Können.
Als eingespieltes Team arbeiten die Ärzte am ETHIANUM unter der ärztlichen Leitung von Prof. Dr. Germann eng zusammen. Der erfahrene Chefarzt pflegt seit Jahren den intensiven Austausch von Wissen und Ergebnissen mit internationalen Forschungsgruppen und Universitäten.
Weitere Kooperationen hier nachlesen ...
Insbesondere die Zusammenarbeit mit dem Universitäts-klinikum und der Universität Heidelberg wird durch die Entstehung des ETHIANUM noch vertieft.
Im Fokus stehen dabei das Wohl der Patienten und die Qualität medizinischen Könnens künftiger Generationen von Ärzten und Spezialisten.
Klinik für Plastisch-Rekonstruktive, Ästhetische Chirurgie
und Präventive Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg.
Die Kooperation mit dem Universitätsklinikum bedingt, dass das ETHIANUM den Zusatz Klinik für Plastisch-Rekonstruktive, Ästhetische Chirurgie und Präventive Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg führen darf. Denn Universitätsklinik und ETHIANUM kooperieren bei der Krankenversorgung und der gemeinsamen, konsiliarischen Betreuung von Patienten:
- Klienten des ETHIANUM, bei denen im Rahmen der Präventivmedizin Screening-Untersuchungen einen pathologischen Befund ergeben haben, werden an die jeweiligen Kompetenzzentren der Universitätsklinik überwiesen
- Die radiologische Abteilung der Universitätsklinik betreut das ETHIANUM
Die Kooperationsvereinbarung mit der Universität Heidelberg
definiert die akademische Stellung des Ärztlichen Direktors:
Prof. Dr. Günter Germann ist Honorarprofessor der Universität Heidelberg. Die korporationsrechtliche Gleichstellung ist wichtig für die Betreuung von Doktoranden, die Habilitation von Mitarbeitern, den Betrieb von Forschungslabors, die Einwerbung von Drittmitteln etc.
Darüber hinaus ist der Professor eng in die studentische Lehre eingebunden, d. h. in die Lehre am Krankenbett und in den Vorlesungsbetrieb.
Auch wenn es ‘Honorarprofessor’ heißt: Für diese Aktivitäten erhält der Ärztliche Direktor des ETHIANUM kein Honorar von der Universität. »Vertreter des Faches Plastische Chirurgie zu sein bedeutet für mich eine Ehre und ist gleichzeitig ein engagierter Beitrag für die Qualität der Ärzte von morgen.«, so Prof. Dr. Germann.

