Mit Ideen und ganzem Einsatz aktiv:
Michaela Herrmann-Liebers, Assistentin des Ärztlichen Direktors.
Sie steht seit über 14 Jahren hinter Prof. Dr. Germann:
Michaela Herrmann-Liebers, Assistentin des Ärztlichen Direktors, sorgt dafür, dass der Chirurg sich voll und ganz seinen Fachgebieten widmen kann.
Als gelernte MTA mit Zusatzausbildung im kaufmännischen Bereich überblickt sie den Tagesablauf ihres Chefs, koordiniert seine Termine und erledigt die Korrespondenz. Keine Präsentationen, keine Vorträge ohne ihre Mitarbeit. Auch bei den Abrechnungen vertraut der Professor seiner langjährigen Assistentin voll und ganz.
Das Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit: »Als Chef, als Mediziner und als Mensch ist er wunderbar. Für mich war es keine Frage: Ich bin dabei, wenn Prof. Dr. Germann seine Vision dieser ganz besonderen Klinik verwirklicht.«
Ihre Sicht auf die Klienten der Klinik bringt Michaela Herrmann-Liebers aktiv ein:
»Mich interessiert, ob die Menschen mit uns zufrieden sind.«
Bevor Klienten, die am ETHIANUM in Heidelberg stationär behandelt wurden, die Heimreise antreten, geht Frau Herrmann-Liebers auf sie zu. In einem zwanglosen Abschlussgespräch erkundigt sie sich nach den Eindrücken:
Wie wurde der Umgang mit dem Arzt empfunden? War das Pflegepersonal freundlich? Gab es Momente der Unsicherheit? Wie wurde die Zeit nach dem Eingriff erlebt? Hätten Abläufe noch besser gestaltet sein können, oder gibt es Kritik in anderen Bereichen?
»Das ETHIANUM hat einen hohen Anspruch an die Klinikkultur, der alle Dimensionen berührt. Wir wollen lernen von den Menschen, was wir noch besser machen können,« sagt die erfahrene Assistentin.
Sie wird die Rückmeldungen der Klienten auswerten, um Verbesserungspotenziale zu entdecken und gemeinsam mit dem Team konkrete Veränderungen zu besprechen.
Auch außerhalb des ETHIANUM gehört Frau Herrmann-Liebers zu den aktiven Menschen: Sie spielt leidenschaftlich gern Golf (»Ein Tag auf dem Golfplatz ist für mich wie ein Kurzurlaub«) und fährt gern Ski ...