Greifbarer Erfolg für kleine Hände.
Angeborene Handfehlbildungen bei Babys und Kleinkindern korrigieren.
Die winzigen Fäuste geballt, schreit Suri aus Leibeskräften. Das süße Baby mit den strahlend blauen Augen und dem dichten Haarschopf scheint genau zu wissen, worum es geht:
Hier wird eine operative Korrektur besprochen, die dem Kind sichern soll, dass es die Welt begreifen kann. Genau wie all jene Kinder, die ohne Fehlbildungen der Hand geboren sind.
Der richtige Zeitpunkt für eine Korrektur
von Handfehlbildungen.
Die Entwicklung eines Kindes verläuft rasant. Wann der richtige Zeitpunkt für eine Korrektur ist, kann nur im Einzelfall ent-
schieden werden. Häufig wird ein Eingriff zwischen dem 12. und
18. Lebensmonat geplant, bei anderen Fehlbildungen sollte man
nicht warten, bis die erste Geburtstagskerze angezündet werden kann.
Oft erspart eine frühe Korrektur Ihrem Kind frustrierende Erlebnisse, noch bevor es laufen kann: Wenn es sich bereits mit einem sog. Trickgriff beholfen hat, muss es das Greifen nach dem Eingriff neu erlernen.
Dr. Michael Pelzer, Facharzt für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am ETHIANUM: »Die Mikrochirurgie ermöglicht uns, mit modernsten Methoden und leistungsstarken Operationsmikroskopen selbst an den winzigen Handstrukturen von Neugeborenen sehr erfolgreich Korrekturen durchzuführen. Wir haben hier umfangreiche Erfahrung auch mit sehr seltenen Fällen von Handfehlbildungen.«
Wir kennen Ihre Sorgen.
Zur stationären Aufnahme:
Das Rooming-In, also die Aufnahme von Begleitpersonen, gehört zur Klinikkultur des Hauses.
Dank Entertainmentsystem und anderen Vorzügen der großzügigen Zimmer und Bäder können Sie den Aufenthalt vielleicht sogar ein klein wenig genießen …
Zehentransfer auf die Hand, das Umsetzen von Fingern und Fingergliedern, Gewebeverpflanzungen von anderen Körperregionen zur Hand, Umlagerung von Sehnen — viele Korrekturen waren bis vor einigen Jahren fast unmöglich.
Heute können Eltern darauf vertrauen, dass an einer Klinik wie dem ETHIANUM erfahrene Fachärzte Handchirurgie mit innovativen Operationsverfahren und exzellenter Ausstattung auf höchstem Niveau praktizieren, und dabei eine möglichst niedrige Belastung der kleinen Patienten immer im Fokus haben.
In manchen Fällen kann man einen korrigierenden Eingriff
auch vermeiden (siehe Klinodaktylie).
Führen Sie deshalb möglichst früh nach dem Erkennen von Fehlbildungen an der Hand Ihres Kindes ein Gespräch mit dem Handchirurgen. Er wird Ihr Kind untersuchen, Sie ausführlich beraten und Ihnen die möglichen Optionen einer Korrektur empfehlen.
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