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minimal-invasiv

Minimal-invasive Chirurgie = mit kleinstmöglichem Trauma für Weichteile und Haut

Mit minimal-invasiver Technik zu operieren bedeutet, im Gegensatz zur offenen OP nur sehr kleine Schnitte (< 4 cm) zu führen oder sogar nur eine Kanüle bzw. ein Endoskop einzusetzen (Schlüssellochtechnik).

So sind die Verletzungen von Haut oder Weichteilen minimal, das Trauma geringer. Das wiederum hat Folgen für Narbenbildung und Genesung: Narben sind kleiner, der Körper erholt sich schneller. Die Arthroskopie in der orthopädischen Chirurgie, z. B. bei Schulter-OPs oder Eingriffen in der Hüfte, ist eine minimal-invasive OP-Technik.

Auch in der Ästhetischen Chirurgie sind die Plastischen Chirurgen bestrebt, minimal-invasiv vorzugehen. In der operativen Gynäkologie am ETHIANUM werden die meisten Eingriffe minimal-invasiv gestaltet. Immer häufiger ist dieses gewebeschonende Vorgehen auch in der Wirbelsäulenchirurgie möglich.

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