https://ethianum-klinik-heidelberg.de/sandra-hunger-leitet-patientenmanagement.html
.

EIN EHRLICHES ‚DANKESCHÖN’ IST DIE HÖCHSTE ANERKENNUNG

Sandra Hunger leitet das Patientenmanagement am ETHIANUM

Wenn es irgendwie mit dem Wohl des Patienten zu tun hat, geht an Sandra Hunger nichts vorbei. Sie ist als Leiterin des Patientenmanagements und des International Office seit Anfang 2017 verantwortlich für Alles, was mit den Klienten des ETHIANUM zu tun hat, vom Empfang bis zur Verabschiedung, von Unterbringung bis Verpflegung. Dazu gehört der gesamte Dialog mit Interessenten und Klienten, auch alle fremdsprachigen Anfragen werden von ihr bearbeitet. Und das zügig, darauf legt sie großen Wert: ‚Die Anliegen der Menschen haben ja mit ihrer Gesundheit zu tun, das duldet keinen Aufschub.’ Da ist natürlich von Vorteil, dass die Schweizerin fünf Sprachen spricht, wobei ihre Muttersprache Rätoromanisch nicht so häufig vorkommt.


Der bleibende erste Eindruck

Sandra Hunger leitet das Patientenmanagement am ETHIANUM

Sandra Hunger hatte sich nach ihrem Umzug nach Heidelberg (‚der Liebe wegen’) initiativ beworben, ohne die ETHIANUM Klinik zu kennen. Als dann nach einiger Zeit - sie hatte gar nicht mehr mit einer Reaktion gerechnet - doch eine Einladung zum Gespräch kam, blieb der erste Eindruck präsent: ‚Ja, das würde mir gefallen, hier zu arbeiten,’ dachte sie … ‚Wie vermutlich jeder, der zum ersten Mal dieses Foyer betritt, war ich sehr beeindruckt vom Style und Anspruch, den die Architektur und die Ausstattung ausstrahlen. Und das ETHIANUM hält, was der erste Eindruck verspricht! Nicht nur gegenüber mir als Mitarbeiterin, sondern vor allem für unsere Klienten: Der hohe Anspruch, den schon das Foyer verkündet, wird tagtäglich gehalten. Dabei sind natürlich die medizinischen Leistungen, die die Ärzte und ihre Mitarbeiter vollbringen, das Wichtigste. Aber das reibungslose Funktionieren des gesamten Drumherum, vor allem unsere Hospitality, die naturgemäß hauptsächlich unsere stationären Klienten genießen können, rundet natürlich die positive Erfahrung ab.’ So beginnt sie jeden Tag, noch bevor sie ihr eigenes Büro betritt, mit dem so genannten Briefing mit den KollegInnen am Empfang im Foyer: Was ist zu tun, was liegt Besonderes an, was ist liegen geblieben von gestern, usw.?


Kurze Wege, gute Kooperation ...

Die Schweizerin Sandra Hunger hat nach ihrer Ausbildung in einer Notfallklinik in St.Moritz gearbeitet. Von daher war sie schnelles Arbeiten unter Druck gewohnt und hat ohnehin hohe Ansprüche an sich selbst. Gleichzeitig ist sie nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen (eine weitere Schweizer Tugend …), aber unnötige Arbeiten oder Wege können sie schon ärgern. ‚Das passiert halt immer mal im Eifer des Geschehens, dass die Kommunikation nicht optimal war. Das muss man dann beim nächsten Mal besser machen.’ Sie freut sich immer wieder über die gute Atmosphäre und familiäre Stimmung, wenn sie, wie so häufig, da ihre Aufgabe das ja mit sich bringt, im Haus unterwegs ist. 'Die kurzen Wege, die gute Kooperation untereinander, immer offene Türen, all das unterstützt die schnelle und effiziente Organisation und Verwaltung. 

Für Sandra Hunger ist auch die Corona-Krise ein gutes Beispiel, wie gut das ETHIANUM funktioniert. ‚Für uns, insbesondere auch die MitarbeiterInnen am Empfang bringt die Corona-Situation deutliche Mehrarbeit mit sich, alles muss minutiös dokumentiert werden, vor allem auch alle Besucher im Haus. Doch das ist alles gut zu meistern, insbesondere weil im ETHIANUM die Vorbereitungen unter Einbeziehung des Personals frühzeitig begonnen wurden, und die Situation von Frau Dr. Köllensperger hervorragend gemanaged wird.


'Nicht wenige Patienten gehen mit ein bisschen Wehmut ...'

Besonders am Herzen liegt Sandra Hunger die intensive Betreuung der stationären Patienten mit all ihren Wünschen und Sorgen. ‚Ich finde es ganz wichtig, auch vor dem Eingriff den Patienten zu vermitteln, dass wir für sie da sind, ihr Wohlbefinden unser Anliegen ist und so unter Umständen Ängste zu nehmen. Wir versuchen, sie rundherum wie Gäste zu betreuen, denn Wohlfühlen fördert die Genesung, das ist erwiesen.’ Ohne engagiertes und motiviertes Team ist das gar nicht zu leisten, sagt Hunger. Für sie ist es jeden Tag eine Freude, mit diesen KollegInnen zu arbeiten. ‚Und dass wir hier einen ganz guten Job machen, belegen auch die häufig vorkommenden Abschiedsszenen, nicht wenige Patienten gehen mit ein bisschen Wehmut, hinterlassen nicht nur kleine Geschenke, sondern vor allem ein ehrliches, herzliches Dankeschön. Und das tut einfach gut.’ In ihrer Freizeit ist sie gerne in der Natur unterwegs. Ein bisschen fehlen ihr die Berge ihrer Heimat. Der Königstuhl, der Heidelberger Hausberg, kann doch nicht ganz mit den 3000ern mithalten, sagt sie. Statt Kraxeln erkundet sie nun stattdessen die Wälder der Umgebung.

 

.
 
 

ETHIANUM Klinik Heidelberg | © ETHIANUM Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG - Alle Rechte vorbehalten