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Klinik für Plastische Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg:
Die Schönheit der
Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie.
Für Plastische Chirurgen am ETHIANUM kann eine Narbe wunderschön sein.
Sie bewundern eine wiederhergestellte Brust, mögen von der hervorragenden Korrektur einer Fehlbildung schwärmen. Denn sie sehen die Schönheit der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie in ihren faszinierenden Möglichkeiten, Menschen zu helfen, sich wieder — oder endlich als ganzer Mensch zu fühlen.
Im Vergleich zur Ästhetischen Chirurgie geht es bei der Handchirurgie und der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie insbesondere um die Wiederherstellung grundlegender Körperfunktionen. Um Knochen, Sehnen, Bänder, Muskeln,
Nerven, Gewebe, Haut — für jeden Klienten in bestmöglicher Form.
Die Indikationen sind so individuell wie die Menschen selbst:
Themen der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie im ETHIANUM:
- Angeborene Fehlbildungen
- Brustrekonstruktion
- Hauttumore
- Narben
- Ohr-Rekonstruktion
- Rekonstruktive Mikrochirurgie
- Rekonstruktion nach Tumor
- Unfallfolgen
- Knochendefekte
- Verbrennungsfolgen
- Weichteil-/Knochentumore
- Wundheilungsstörungen
Ca. ein Drittel leidet unter Neuerkrankungen, ein Drittel ist mit nicht zufriedenstellendem Ergebnis bereits vorbehandelt; rd. 30% leiden unter Schmerzen, Strahlenschäden, nicht heilenden Defekten oder konsultieren die Spezialisten aufgrund eines belastenden Befundes.
Jeder einzelne Fall erfordert hohes chirurgisches Können im nahtlosen Übergang der Disziplinen und einen Arzt, der wirklich auf der Seite seines Klienten steht.
Die erfahrenen Fachärzte am ETHIANUM, der Klinik für Plastisch-Rekonstruktive, Ästhetische Chirurgie und Präventive Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg,
setzen den gesamten Facettenreichtum der Methoden ein. Sie tauschen weltweit Wissen mit Kollegen aus, hinterfragen, optimieren ihr Vorgehen immer wieder. Und nutzen die exzellenten Bedingungen vor Ort, um Spitzenmedizin zu leisten.
Jede Erfahrung fließt in die Methoden von morgen ein.
Prof. Dr. Günter Germann engagiert sich seit Jahren in der medizinischen Forschung. Bereits 2001 wurde er mit dem McCormack Preis für sein wissenschaftliches Werk ausgezeichnet.
Bei seinen innovativen Forschungsprojekten geht es zum Beispiel um die Weiterentwicklung von Instrumenten, die Gefäßverletzungen, Nervenlähmungen und Läsionen vermeiden helfen. Um OP- und Diagnoseverfahren, die schonender für den Patienten sind, effektiver und optimaler im Ergebnis. Um die Potenziale von Stammzellen für die Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie. Innovative Projekte, an denen auch Dr. Michael Pelzer mitarbeitet: Er befasst sich u.a. mit dem Einsatz von Stammzellen zur Knochenrekonstruktion.
Dieses verantwortungsvolle Forschungsengagement wird den Menschen zu Gute kommen, die sich im ETHIANUM behandeln lassen. Der aktuelle Stand einiger Projekte lässt hoffen, dass der Zeitpunkt dafür in nicht allzu weiter Ferne liegt.
Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um für die bestmögliche Behandlung ein erstes Gespräch zu vereinbaren.




