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Aktuelles aus dem ETHIANUM Heidelberg

Kurzmeldungen aus der Klinik


Neue OP-Methode für große Knorpelschäden im Knie

Knie-Experte Dr. med. Wolfgang Franz, Heidelberg

[Mai 2021] Die neue AutoCart™-Methode ermöglicht die Behandlung auch größerer Knorpeldefekte im Knie. Zwei große Vorteile dieses Verfahrens sind für die Patienten besonders wichtig: 1. Zum Einsatz kommen ausschließlich körpereigene Substanzen, so dass keine Abwehrreaktionen stattfinden und eine optimale Verträglichkeit gewährleistet ist. 2. Für die Therapie ist lediglich eine einzige OP nötig, die zudem noch minimal-invasiv, also maximal-schonend, durchgeführt wird.

Dr. Wolfgang Franz, einer der führenden Knie-Experten Deutschlands, gehört zu den wenigen Ärzten hierzulande, die die Methode anwenden: „Die Ergebnisse und Rückmeldungen der Patienten sind sensationell.“ Die Betroffenen berichten von deutlich weniger Schmerzen und viel größerer Beweglichkeit und Mobilität als vor der OP. 

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FOCUS verleiht erneut vier TOP Siegel an Ärzte des ETHIANUM - und eine Empfehlung.

TOP Focus Siegel Prof. Zeifang Prof. Dr. Felix Zeifang ist in der TOP Ärzteliste für Deutschland in zwei Disziplinen benannt, als Ellenbogen- und als Schulterspezialist. Beim Behandlungsspektrum wird aufgeführt, dass Prof. Zeifang häufig Behandlungen von Schulterfrakturen, Rekonstruktionen der Rotatorenmanschette sowie Therapien von Ellenbogengelenksteifen vornimmt. Zu seiner medizinischen Reputation wird aufgeführt, dass er ‚überdurchschnittlich häufig’ publiziert.

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TOP Focus Siegel Prof. Harms Auch der Wirbelsäulenchirurg Prof. Dr. Jürgen Harms hat einen Stammplatz in der TOP-Liste: ’Wird häufig von Experten und überdurchschnittlich häufig von Patienten empfohlen’ heißt es, sowie ‚Führt häufig Wirbelfusionen und Bandscheiben-OPs sowie Behandlungen bei angeborenen oder erworbenen Instabilitäten durch, beschreibt die Auflistung des Behandlungsspektrums.

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TOP Focus Siegel Dr. Franz Beim Orthopäden und Unfallchirurgen mit Spezialgebiet Sportmedizin Dr. Wolfgang Franz wird als Therapieschwerpunkt das Knie benannt. Kreuzbandchirurgie und Knorpelchirurgie werden häufig durchgeführt, heißt es in der Liste des Behandlungsspektrums.

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TOP Focus Siegel Prof. Holstein Prof. Dr. med. Jörg Holstein hat erneut eine Empfehlung als Orthopäde und Unfallchirurg erhalten, seine fachliche Erfahrung und sein wissenschaftliches Engagement werden besonders erwähnt.

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JAMEDA Top 5 ausgezeichnete Ärzte am ETHIANUM 2021 Als ‚TOP 5 in Heidelberg‘ bestätigt wurden laut aktueller Auswertung des letzten Halbjahres im JAMEDA Bewertungsportal diese Ärzte am ETHIANUM (im Bild von links):  Priv.-Doz. Dr. Holger Engel (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Günter Germann (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Jörg Holstein (Orthopädie), und gleich in zwei Kategorien Prof. Dr. Matthias Reichenberger (Ärzte sowie Plastische & Ästhetische Chirurgie). 

Wir freuen uns über die Auszeichnungen als Bestätigung für beständig hervorragende Leistungen. 


Neue OP-Methode verbessert die Sensibilität der Brust nach Rekonstruktion

Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. Im Laufe ihres Lebens erkrankt in den westlichen Ländern etwa eine von acht Frauen an Brustkrebs. Drei von zehn betroffenen Frauen sind bei der Diagnosestellung jünger als 55 Jahre alt. Trotz signifikanter Fortschritte der brusterhaltenden Chirurgie muss bei ca. 30% der Frauen das Brustdrüsengewebe komplett entfernt werden. Moderne Methoden zur Brustrekonstruktion mit körpereigenem Gewebe erlauben zwar eine Wiederherstellung der Form und Größe, aber die erotische Sensibilität geht in der Regel verloren.

Neue OP-Methode verbessert die Sensibilität der Brust nach Rekonstruktion

In dem neuen Operationsverfahren, das weltweit nur wenige Zentren durchführen, wird das zur Brustrekonstruktion verwendete, körpereigene Gewebe mit den sensiblen Nerven freipräpariert und transplantiert. Diese Nerven werden im Brustbereich mit Empfänger-Nerven unter dem Mikroskop angeschlossen. Diese Nervenfasern sorgen so für eine Wiederherstellung der Brustsensibilität und heben die körpereigenen Wiederherstellungsverfahren auf eine neue, bisher nicht gekannte Ebene.

Die renommierten Fachärzte für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am ETHIANUM (Prof. Dr. med. Matthias Reichenberger, Prof. Dr. med. Günter Germann und Priv.-Doz. Dr. med. Holger Engel) bieten diese innovative OP-Technik ab sofort an.

Siehe hier auch das Video zum Thema mit Priv.-Doz. Dr. med. Holger Engel.


Perfekte Hygiene-Bilanz: Noch kein Infektionsfall am ETHIANUM

Hygienekonzept im Ethianum Heidelberg Das ausgeklügelte Hygiene-Konzept der ETHIANUM Klinik Heidelberg bewährt sich: Bisher hat es noch keinen Corona- Infektionsfall gegeben und darüber hinaus seit Bestehen der Klinik am Neckar auch noch kein Auftreten eines multiresistenten Krankenhauskeimes.

Das ohnehin strenge Hygiene-Konzept wurde mit Aufkommen des Corona- Virus entsprechend angepasst und im Wesentlichen verschärft, vor allem durch ein konsequentes Besuchermanagement: Das Haus darf grundsätzlich nur nach Händedesinfektion und mit medizinischem Mundnasenschutz betreten werden.

Alle Besucher - und Patienten ohnehin - müssen einen ausführlichen Fragebogen zu Auslandsaufenthalten, Covid-19-Symptomen und möglichen Kontakten zu Infizierten ausfüllen.

Ambulant operierte Personen werden unmittelbar vor dem Eingriff mit Antigen-Schnelltest auf SARS-CoV-2 gegestet, stationäre Patienten vor der Aufnahme zusätzlich mit PCR. Bis zum Erhalt eines negativen PCR-Tests werden sie in einem Einzelzimmer auf einem separaten Stockwerk isoliert.

Verantwortlich für das Hygiene-Konzept und seine Umsetzung ist Priv.-Doz. Dr. med. Eva Köllensperger: ‚Mit der lückenlosen Einhaltung all dieser strikten Maßnahmen stellen wir sicher, dass sich zu keinem Zeitpunkt ein ungetesteter oder positiv getesteter Patient auf Station befinden kann.‘

Das Personal wird selbstverständlich ebenfalls regelmäßig getestet und beim Aufkommen von Symptomen bis zu einem negativen Testergebnis nicht mehr im Haus eingesetzt.

Frau Dr. Köllensperger als Hygienebeauftragte steht in regelmäßigem Austausch mit der Abteilung für Hygiene der Universität Heidelberg und sorgt für die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter, ohne deren Engagement und Sorgfalt ein derartiges Konzept nicht erfolgreich umsetzbar wäre.

Die ETHIANUM Klinik ist überzeugt, diesen hohen Sicherheitsstandard für Ihre Klienten und Patienten weiter sicherstellen zu können, damit diese unbesorgt ihren Besuch in der Klinik, auch für OP’s und stationäre Aufenthalte planen können.

Mehr zum Thema hier auf der Website unter Hygienekonzept . 


FCK-Verteidiger Dominik Schad erlitt schwere Sprunggelenksverletzung 

FCK-Verteidiger Dominik Schad erlitt schwere Sprunggelenksverletzung Eine Woche nach dem schlimmen Unfall im Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Ingolstadt 04 am Mittwoch, den 21. Oktober, ist der Rechtsverteidiger Dominik Schad vom sporttraumatologischen Team der ETHIANUM Klinik Heidelberg - Dr. Michael Lehmann (im Bild links), Prof. Dr. Felix Zeifang, Prof. Dr. Jörg Holstein - erfolgreich behandelt worden. Ein gegnerischer Spieler war unglücklich mit vollem Gewicht in das Bein von Dominik Schad gestürzt.  

Das Ärzteteam am ETHIANUM ist nach der komplexen Operation von Sprunggelenksfraktur und Syndesmosenriss zuversichtlich, dass Schad wieder vollständig wiederhergestellt wird. Dr. Michael Lehmann: ‚Aus unserer Sicht ist die OP gut und komplikationslos verlaufen. Allerdings ist bei der Schwere der erlittenen Verletzungen eine verbindliche Aussage, wann Dominik Schad wieder auf dem Ausgangsniveau belasten und spielen kann, noch nicht möglich. Das hängt natürlich auch vom Rehabilitationsprozess ab.‘

Wir wünschen gute und möglichst schnelle Genesung!


ETHIANUM bietet nun auch Hilfe bei Amputationsneuromen


Neuromschmerzen HändeNicht selten treten nach Amputationen Schmerzen an der operierten Verletzungsstelle auf, die auch das Tragen von Prothesen erschweren oder unmöglich machen. Diese Beschwerden entstehen durch die Regeneration der durchtrennten Nervenfasern, die eine Art Knoten bilden, die so genannten Neurome, die äußerst druckempfindlich sein können.

Dies ist kein seltenes Phänomen, die Zahl der in Deutschland durchgeführten Amputationen liegt mit über 57.000 (im Jahr 2014) erstaunlich hoch. Fast zwei Drittel entfallen dabei auf Diabetes mellitus Patienten.

Die Therapie der Amputationsneurome ist primär konservativ, führt aber in vielen Fällen trotz aller Anstrengungen und der Gabe von Schmerzmitteln nicht zu einer dauerhaften Besserung. Auch die gängigen operativen Verfahren haben eine nicht unbeträchtliche Misserfolgsquote.

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