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Aktuelles aus dem ETHIANUM Heidelberg

Kurzmeldungen aus der Klinik


Prof. Germann erhält bedeutende Ehrung für sein Lebenswerk

Der Plastische Chirurg Prof. Dr. med. Günter Germann [Juli 2023] Der Gründer und Ärztliche Direktor der ETHIANUM Klink Heidelberg, Prof. Dr. med. Günter Germann, erhält eine weitere bedeutende Ehrung für sein Lebenswerk. Die weltweit größte Berufsvereinigung der Mikrochirurgen, die American Society for Reconstructive Microsurgery (ASRM) hat ihm die Buncke Lectureship 2024, benannt nach dem Gründervater der amerikanischen Mikrochirurgie, Prof. Harry Buncke, verliehen. Diese Auszeichnung gilt als eine Art "Nobelpreis" der Rekonstruktiven Microchirurgie.

Die Ehrung wird Prof. Germann auf der Jahrestagung der ASRM im Januar 2024 in Nassau (Bahamas) entgegen nehmen, wo er auch den Festvortrag halten wird. Wir freuen uns und gratulieren herzlich!


Neues 3D-Röntgengerät für die nächste Dimension der computerunterstützten orthopädischen Chirurgie

Neues 3D-Röntgengerät für nächste Generation orthopädische Chirurgie

[Juli 2023] Die ETHIANUM Klinik Heidelberg hat soeben das modernste auf dem Markt verfügbare intraoperative Röntgengerät in Betrieb genommen: ein weiterer Schritt zur Festigung der Position als technologisch führende Klinik. Mit der extrem hohen Auflösung und der Option dreidimensionaler Darstellungen, ähnlich wie bei einem Computertomographen, werden die im ETHIANUM angebotenen computergestützten Eingriffe noch exakter und patientenschonender durchzuführen sein.

Prof. Dr. Jörg Holstein, einer der führenden Repräsentanten der minimal-invasiven Hüftprothetik (AMIS) ist nach den ersten Tests sehr begeistert von den Leistungen und der einfachen Bedienbarkeit des neuen Gerätes. (Bild von links: Dr. Berk Orakcioglu, Prof. Dr. Jörg Holstein, Prof. Dr. Felix Zeifang)


Wirbelsäulenchirurgie am ETHIANUM feiert 1000. OP mit computergestützten Navigationsverfahren

Priv.-Doz. Dr. Berk Orakcioglu[Juli 2023] Sehr früh haben die Wirbelsäulenchirurgen am ETHIANUM die Möglichkeiten der computergestützten Operationen aufgegriffen und gehören hier zu den Pionieren in Deutschland. Durch die Anwendung sog. spinaler Navigationsverfahren ist eine sehr exakte Platzierung von Schrauben, Platten und anderen Implantaten bei der Operation an der Wirbelsäule möglich.

Zusammen mit dem Einsatz komplexer Nervenüberwachungssysteme kann so die Gefahr einer Rückenmarksverletzung oder anderer Komplikationen drastisch reduziert werden. Prof. Dr. Jürgen Harms und Priv.-Doz. Dr. Berk Orakcioglu bereiten sich aber schon auf den nächsten Schritt des technologischen Fortschritts vor:"Wir werden das Stadium der robotergestützten Chirurgie überspringen und schon sehr bald mit Techniken der sog. ‚Augmented Reality‘ arbeiten, bei denen die präoperativen CT-Daten sogar in die OP-Brillen der Operateure projiziert werden können, um eine noch größere Sicherheit bei Eingriffen am Rückenmark oder der Platzierung von Implantaten zu erreichen", sagt Priv.-Doz. Dr. med. Berk Orakcioglu, der sich im ETHIANUM mit diesen Technologien beschäftigt.


Abteilung für Präventive Medizin feiert 7.500sten Klienten

Priv.-Doz. Dr. Felix Gramley[Juni 2023] Seit 2010 wurden in der Abteilung für Präventive Medizin an der ETHIANUM Klinik Heidelberg mehr als 7.500 Klienten von unseren Experten im Rahmen von umfassenden Gesundheits-Check-ups betreut. 

Priv.-Doz. Dr. Felix Gramley, Leiter der Abteilung Prävention sieht das einerseits als das Ergebnis einer profunden, weitsichtigen Aufbauarbeit seiner Vorgänger Drs. Ciré und Busch, andererseits als Lohn für eine konsequente Weiterentwicklung des Angebotsspektrums und der "Rundumbetreuung" der Klienten. Während der Corona-Pandemie wurde ein Test- und Impfprogramm aufgelegt, Diagnoseverfahren- und geräte wurden und werden weiterhin ständig ergänzt und aktualisiert. So wird Im Laufe dieses Jahres ein KI-basiertes 3D-Kardio-Ultraschallgerät der neuesten Generation installiert, die telemetrische Langzeitüberwachung von kardiologischen Patienten ist längst Standard, und das Laborspektrum befindet sich stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

"Immer mehr Unternehmen vertrauen uns ihre Führungskräfte an", so Gramley. "Ein wichtiger Grund neben der technischen Ausstattung und dem entspannten Wohlfühlambiente des ETHIANUM ist vor allem die Zeit, die wir für intensive Arzt-Klienten-Gespräche einplanen. Denn gerade diese Zeit ist oftmals viel wichtiger als die apparative Diagnostik.“

Der ärztliche Direktor der ETHIANUM Klinik, Prof. Dr. Günter Germann, freut sich über die beeindruckende Zahl an Klienten: „Wi


ETHIANUM finanziert spektakuläre Baumpflanz-Aktion

ETHIANUM finanziert spektakuläre Baumpflanz-Aktion[April 2023] Die schönen alten Bäume im Garten der ETHIANUM Klinik an der Voßstraße in Bergheim mussten dem Neubau eines Laborgebäude der dort neu entstehenden Tumorforschung weichen. Insgesamt acht große Bäume spenden nun ihren Schatten an anderer Stelle der Stadt, so wurden bereits vor einiger Zeit vier Ahornbäume an das Igbal-Ufer versetzt, nun begrünen eine 25 Jahre alte Magnolie und drei Eichen den Gadamerplatz in der Bahnstadt.

Bei den alten Bäumen ist dies ein sehr aufwändiger Vorgang, da die Bäume unter Schonung des Wurzelwerks sehr sorgfältig ausgegraben und mit dem Erdreich in ein engmaschiges Netz verpackt werden müssen. Mit speziellem Gerät wird die großvolumige und tonnenschwere Last vorsichtig angehoben und an den neuen Standort transportiert. Das zuständige Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg hat mittlerweile einige Erfahrung mit der Umsetzung alter Baumbestände gesammelt.

Die Kosten für diese aufwändigen Arbeiten trägt die ETHIANUM Klinik. Prof. Dr. Germann, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des ETHIANUM: ‚Ich freue mich, dass die Bäume weiterleben und nun im öffentlichen Raum für ein wenig Schatten und Kühle sorge können.‘


MEDIZINTALKS - Der Podcast aus der ETHIANUM Klinik

Medizintalks, der Podcast aus dem Ethianum [Januar 2023] Das ETHIANUM hat nun seinen eigenen Podcast. Regelmäßige interessante Gespräche mit den TOP-Spezialisten aus der ETHIANUM Klinik vertiefen das jeweilige Thema in einer angenehmen, lockeren Gesprächsatmosphäre.

Der Themenreigen deckt die Angebotspalette der Klinik ab - reicht von der Rekonstruktiven über die Ästhetische Chirurgie in ihrer gesamten Bandbreite, Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädie, Handchirurgie, Dermatologie und Ästhetische Medizin, Innere Medizin und Präventivmedizin, bis zur hauseigenen Radiologie und Physiotherapie.

Die Gespräche leuchten jeweils den aktuellen Stand aus: Welche Diagnosen sind denkbar, welche Therapien kommen in Frage, konservativ wie operativ. Wohin geht die Entwicklung, was ist vielleicht in der Zukunft möglich? Aufschlussreich und informativ - für Betroffene wie allgemein an Medizinthemen Interessierte.

Martina Regel Medizintalks Der Podcast aus dem Ethianum Der ETHIANUM Podcast blickt auch über das unmittelbare Leistungsspektrum der Klinik hinaus, und beschäftigt sich auch z.B. mit den Forschungsaktivitäten des ETHIANUM - im eigenen Forschungslabor wird an der Nutzung von Stammzellen gearbeitet - und lädt regelmäßig kompetente Gesprächspartner anderer Einrichtungen und Institutionen dazu, um z.B. Zukunftsthemen der medizinischen Entwicklung zu beleuchten.

Die Gespräche werden geleitet von der sympathischen und kompetenten Moderatorin Martina Regel, vielen Zuhörern bekannt aus vielen Sendungen des HR-Hörfunks.

Hier geht's zur Auftaktfolge: Stammzellenforschung an der ETHIANUM Klinik - und die Bedeutung für die chirurgische Praxis. 


Weitere Unterstützung für Ärzte in der Ukraine

Weitere Unterstützung für Ärzte in der Ukraine [Dezember 2022] Mit einer weiteren Aktion setzt die ETHIANUM Klinik Heidelberg ihr Engagement zur Unterstützung der kriegsbelasteten Ukraine fort: Nach der Lieferung von OP-Material (siehe Meldung vom 3. März 2022)  fand nun unter Federführung von Prof. Dr. Günter Germann, dem Ärztlichen Direktor des ETHIANUM, ein zweitätiger Workshop zur Weiterbildung von Ärzten aus der Ukraine statt, der die schnelle Wundversorgung und Rekonstruktion von Körperteilen bei Kriegsverletzten zum Inhalt hatte.

Durchgeführt wurde der ‚Flap Course‘, so die englische Fachbezeichnung für die spezielle OP-Technik, im Deutschen so genannte Lappenplastik, in Räumen des Anatomie-Instituts der Universitätsklinik Heidelberg, dessen Leiter Prof. Dr. Thomas Kuner sowie die Leiterin des Präparatoriums, Dr. Sara Doll, ebenfalls beteiligt waren.

Insgesamt acht erfahrene Chirurgen als Instruktoren aus Deutschland und den USA hatten 15 Ärzte aus der Ukraine  zu Gast.

Mit von der Partie neben den Initiatoren Prof. Scott Levin (5. v.r.) und Prof. Dr. Germann (4 v.r.) auch Prof. Dr. Holger Engel (4.v.l.), Plastisch-Ästhetischer Chirurg am ETHIANUM und ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der ‚Lappenplastik‘. Mit dieser OP-Technik, der Versetzung auch größerer Hauptpartien mit Wiederanschluss an die Blutversorgung, lassen sich Wunden sehr zuverlässig, schnell und nachhaltig versorgen.

Weitere Aktionen, u.U. auch vor Ort in der Ukraine, sollen folgen.  


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