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Aktuelles aus dem ETHIANUM Heidelberg

Kurzmeldungen aus der Klinik


Als ‚TOP 5 in Heidelberg‘ bestätigt wurden laut ak,tueller Auswertung des letzten Halbjahres im JAMEDA Bewertungsportal diese Ärzte am ETHIANUM (im Bild von links):  Priv.-Doz. Dr. Holger Engel (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Günter Germann (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Jörg Holstein (Orthopädie), und gleich in zwei Kategorien Prof. Dr. Matthias Reichenberger (Ärzte sowie Plastische & Ästhetische Chirurgie). 

Wir freuen uns über die Auszeichnungen als Bestätigung für beständig hervorragende Leistungen. 


Neue OP-Methode verbessert die Sensibilität der Brust nach Rekonstruktion

Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. Im Laufe ihres Lebens erkrankt in den westlichen Ländern etwa eine von acht Frauen an Brustkrebs. Drei von zehn betroffenen Frauen sind bei der Diagnosestellung jünger als 55 Jahre alt. Trotz signifikanter Fortschritte der brusterhaltenden Chirurgie muss bei ca. 30% der Frauen das Brustdrüsengewebe komplett entfernt werden. Moderne Methoden zur Brustrekonstruktion mit körpereigenem Gewebe erlauben zwar eine Wiederherstellung der Form und Größe, aber die erotische Sensibilität geht in der Regel verloren.

Neue OP-Methode verbessert die Sensibilität der Brust nach Rekonstruktion

In dem neuen Operationsverfahren, das weltweit nur wenige Zentren durchführen, wird das zur Brustrekonstruktion verwendete, körpereigene Gewebe mit den sensiblen Nerven freipräpariert und transplantiert. Diese Nerven werden im Brustbereich mit Empfänger-Nerven unter dem Mikroskop angeschlossen. Diese Nervenfasern sorgen so für eine Wiederherstellung der Brustsensibilität und heben die körpereigenen Wiederherstellungsverfahren auf eine neue, bisher nicht gekannte Ebene.

Die renommierten Fachärzte für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am ETHIANUM (Prof. Dr. med. Matthias Reichenberger, Prof. Dr. med. Günter Germann und Priv.-Doz. Dr. med. Holger Engel) bieten diese innovative OP-Technik ab sofort an.

Siehe hier auch das Video zum Thema mit Priv.-Doz. Dr. med. Holger Engel.


Perfekte Hygiene-Bilanz: Noch kein Infektionsfall am ETHIANUM

Hygienekonzept im Ethianum Heidelberg Das ausgeklügelte Hygiene-Konzept der ETHIANUM Klinik Heidelberg bewährt sich: Bisher hat es noch keinen Corona- Infektionsfall gegeben und darüber hinaus seit Bestehen der Klinik am Neckar auch noch kein Auftreten eines multiresistenten Krankenhauskeimes.

Das ohnehin strenge Hygiene-Konzept wurde mit Aufkommen des Corona- Virus entsprechend angepasst und im Wesentlichen verschärft, vor allem durch ein konsequentes Besuchermanagement: Das Haus darf grundsätzlich nur nach Händedesinfektion und mit medizinischem Mundnasenschutz betreten werden.

Alle Besucher - und Patienten ohnehin - müssen einen ausführlichen Fragebogen zu Auslandsaufenthalten, Covid-19-Symptomen und möglichen Kontakten zu Infizierten ausfüllen.

Ambulant operierte Personen werden unmittelbar vor dem Eingriff mit Antigen-Schnelltest auf SARS-CoV-2 gegestet, stationäre Patienten vor der Aufnahme zusätzlich mit PCR. Bis zum Erhalt eines negativen PCR-Tests werden sie in einem Einzelzimmer auf einem separaten Stockwerk isoliert.

Verantwortlich für das Hygiene-Konzept und seine Umsetzung ist Priv.-Doz. Dr. med. Eva Köllensperger: ‚Mit der lückenlosen Einhaltung all dieser strikten Maßnahmen stellen wir sicher, dass sich zu keinem Zeitpunkt ein ungetesteter oder positiv getesteter Patient auf Station befinden kann.‘

Das Personal wird selbstverständlich ebenfalls regelmäßig getestet und beim Aufkommen von Symptomen bis zu einem negativen Testergebnis nicht mehr im Haus eingesetzt.

Frau Dr. Köllensperger als Hygienebeauftragte steht in regelmäßigem Austausch mit der Abteilung für Hygiene der Universität Heidelberg und sorgt für die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter, ohne deren Engagement und Sorgfalt ein derartiges Konzept nicht erfolgreich umsetzbar wäre.

Die ETHIANUM Klinik ist überzeugt, diesen hohen Sicherheitsstandard für Ihre Klienten und Patienten weiter sicherstellen zu können, damit diese unbesorgt ihren Besuch in der Klinik, auch für OP’s und stationäre Aufenthalte planen können.

Mehr zum Thema hier auf der Website unter Hygienekonzept . 


FCK-Verteidiger Dominik Schad erlitt schwere Sprunggelenksverletzung 

FCK-Verteidiger Dominik Schad erlitt schwere Sprunggelenksverletzung Eine Woche nach dem schlimmen Unfall im Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Ingolstadt 04 am Mittwoch, den 21. Oktober, ist der Rechtsverteidiger Dominik Schad vom sporttraumatologischen Team der ETHIANUM Klinik Heidelberg - Dr. Michael Lehmann (im Bild links), Prof. Dr. Felix Zeifang, Prof. Dr. Jörg Holstein - erfolgreich behandelt worden. Ein gegnerischer Spieler war unglücklich mit vollem Gewicht in das Bein von Dominik Schad gestürzt.  

Das Ärzteteam am ETHIANUM ist nach der komplexen Operation von Sprunggelenksfraktur und Syndesmosenriss zuversichtlich, dass Schad wieder vollständig wiederhergestellt wird. Dr. Michael Lehmann: ‚Aus unserer Sicht ist die OP gut und komplikationslos verlaufen. Allerdings ist bei der Schwere der erlittenen Verletzungen eine verbindliche Aussage, wann Dominik Schad wieder auf dem Ausgangsniveau belasten und spielen kann, noch nicht möglich. Das hängt natürlich auch vom Rehabilitationsprozess ab.‘

Wir wünschen gute und möglichst schnelle Genesung!


ETHIANUM bietet nun auch Hilfe bei Amputationsneuromen


Neuromschmerzen HändeNicht selten treten nach Amputationen Schmerzen an der operierten Verletzungsstelle auf, die auch das Tragen von Prothesen erschweren oder unmöglich machen. Diese Beschwerden entstehen durch die Regeneration der durchtrennten Nervenfasern, die eine Art Knoten bilden, die so genannten Neurome, die äußerst druckempfindlich sein können.

Dies ist kein seltenes Phänomen, die Zahl der in Deutschland durchgeführten Amputationen liegt mit über 57.000 (im Jahr 2014) erstaunlich hoch. Fast zwei Drittel entfallen dabei auf Diabetes mellitus Patienten.

Die Therapie der Amputationsneurome ist primär konservativ, führt aber in vielen Fällen trotz aller Anstrengungen und der Gabe von Schmerzmitteln nicht zu einer dauerhaften Besserung. Auch die gängigen operativen Verfahren haben eine nicht unbeträchtliche Misserfolgsquote.

weitere Infos

MRT im ETHIANUM auch mit Herzschrittmacher möglich

MRT im ETHIANUM auch mit Herzschrittmacher möglich Für Herzschrittmacher- und Defibrillator-Patienten stellt eine Magnetresonanztomographie (MRT) oft eine unüberwindbare Hürde dar, da nicht alle implantierten Herzgeräte automatisch MRT-kompatibel sind. 

Der Patient benötigt einerseits einen Kardiologen, der die MRT-Fähigkeit bestätigt und temporär eine geeignete Programmierung des Aggregates einstellt, sondern auch ein radiologisches Zentrum, das bereit ist, ihn zu untersuchen. Häufig scheitert dies selbst an großen Zentren, die beides an sich gewährleisten könnten, einfach an organisatorischen Hindernissen.

Am ETHIANUM können wir Ihnen die gesamte Betreuung an einem Ort, zu einem Termin anbieten.

Unsere Kardiologen prüften Ihr implantiertes Schrittmacher- oder Defibrillatorsystem auf MRT-Tauglichkeit, nehmen die notwendigen Umprogrammierungen vor, um die MRT zu ermöglichen und überwachen Sie, während unsere Radiologen sich um die MRT kümmern. Im Anschluss wird Ihre ursprüngliche Aggregate-Programmierung wiederhergestellt. 

Alles in einem Zug: Die Klienten profitieren von den kurzen Wegen und der guten Kooperation der Fachbereiche am ETHIANUM.


Dr. Michael Lehmann hat den griechischen Fussballnationalspieler Kostas Stafylidis im ETHIANUM erfolgreich an der Schulter operiert.

Dr. Michael Lehmann hat den griechischen Fussballnationalspieler Kostas Stafylidis im ETHIANUM erfolgreich an der Schulter operiert. Der 26jährige Linksverteidiger, der seit Juli letzten Jahres bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag steht, hatte sich beim Nations League Spiel seiner Nationalequipe am 6. September gegen den Kosovo die linke Schulter ausgekugelt. Wie die exakte Diagnose des auf typische Sportlerverletzungen spezialisierten Dr. Lehmann ergab, wurde das Schultergelenk erheblich geschädigt, mit ausgedehntem Ausriss der Gelenklippe und der Kapsel verbunden mit einem Knorpelschaden.

Unmittelbar nach der OP konnten die Physiotherapeuten im ETHIANUM mit ersten Reha-Maßnahmen beginnen. Der Fussballprofi wurde bereits zwei Tage nach dem Eingriff entlassen und führt die weitere Reha in Athen bei den Physiotherapeuten seines Nationalteams fort. Nach der Prognose des Operateurs kann der Spieler bei regulärem Verlauf im Januar wieder am Spielgeschehen teilnehmen. Wir wünschen gute Genesung!


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