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Aktuelles aus dem ETHIANUM Heidelberg

Kurzmeldungen aus der Klinik


Jameda führt sechs Ärzte bei den TOP 5 für Heidelberg [Juli 2021] Wir freuen uns und gratulieren: Das Ärzte-Bewertungsportal JAMEDA führt aktuell sechs Ärzte am ETHIANUM in der TOP 5 Liste für Heidelberg (im Bild von links oben nach rechts unten): Prof. Dr. Matthias Reichenberger (in zwei Kategorien: Ärzte und Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Holger Engel (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Günter Germann (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Jörg Holstein (Orthopädie), Prof. Dr. Amadeus Hornemann (Frauenärzte), Priv.-Doz. Dr. Dr. Felix Gramley (Internisten). 

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Priv.-Doz. Dr. med Holger Engel zum Professor ernannt

Priv.-Doz. Dr. med Holger Engel [Juli 2021] Der habilitierte Mediziner - seit 2019 im Team der Plastisch-Ästhetischen Chirurgen um Prof. Reichenberger und Prof. Germann - wurde im Juni 2021 im Rahmen seiner Lehrtätigkeit zum außerplanmäßigen Professor der Universität Heidelberg ernannt.

Der renommierte plastisch-ästhetische Chirurg hat sich u.a. mit mikrochirurgischer Brustrekonstruktion nach Krebstherapien und deren Folgeerkrankungen einen Namen gemacht - und mit regelmäßigen Veröffentlichungen zu diesen Themen.

Das Team des ETHIANUM gratuliert herzlich!


Neue OP-Methode für große Knorpelschäden im Knie

Knie-Experte Dr. med. Wolfgang Franz, Heidelberg

[Mai 2021] Die neue AutoCart™-Methode ermöglicht die Behandlung auch größerer Knorpeldefekte im Knie. Zwei große Vorteile dieses Verfahrens sind für die Patienten besonders wichtig: 1. Zum Einsatz kommen ausschließlich körpereigene Substanzen, so dass keine Abwehrreaktionen stattfinden und eine optimale Verträglichkeit gewährleistet ist. 2. Für die Therapie ist lediglich eine einzige OP nötig, die zudem noch minimal-invasiv, also maximal-schonend, durchgeführt wird.

Dr. Wolfgang Franz, einer der führenden Knie-Experten Deutschlands, gehört zu den wenigen Ärzten hierzulande, die die Methode anwenden: „Die Ergebnisse und Rückmeldungen der Patienten sind sensationell.“ Die Betroffenen berichten von deutlich weniger Schmerzen und viel größerer Beweglichkeit und Mobilität als vor der OP. 

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FOCUS verleiht erneut vier TOP Siegel an Ärzte des ETHIANUM - und eine Empfehlung.

TOP Focus Siegel Prof. Zeifang Prof. Dr. Felix Zeifang ist in der TOP Ärzteliste für Deutschland in zwei Disziplinen benannt, als Ellenbogen- und als Schulterspezialist. Beim Behandlungsspektrum wird aufgeführt, dass Prof. Zeifang häufig Behandlungen von Schulterfrakturen, Rekonstruktionen der Rotatorenmanschette sowie Therapien von Ellenbogengelenksteifen vornimmt. Zu seiner medizinischen Reputation wird aufgeführt, dass er ‚überdurchschnittlich häufig’ publiziert.

Weitere Infos zu Prof. Dr. Zeifang


TOP Focus Siegel Prof. Harms Auch der Wirbelsäulenchirurg Prof. Dr. Jürgen Harms hat einen Stammplatz in der TOP-Liste: ’Wird häufig von Experten und überdurchschnittlich häufig von Patienten empfohlen’ heißt es, sowie ‚Führt häufig Wirbelfusionen und Bandscheiben-OPs sowie Behandlungen bei angeborenen oder erworbenen Instabilitäten durch, beschreibt die Auflistung des Behandlungsspektrums.

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TOP Focus Siegel Dr. Franz Beim Orthopäden und Unfallchirurgen mit Spezialgebiet Sportmedizin Dr. Wolfgang Franz wird als Therapieschwerpunkt das Knie benannt. Kreuzbandchirurgie und Knorpelchirurgie werden häufig durchgeführt, heißt es in der Liste des Behandlungsspektrums.

Weitere Infos zu Dr. Franz 


TOP Focus Siegel Prof. Holstein Prof. Dr. med. Jörg Holstein hat erneut eine Empfehlung als Orthopäde und Unfallchirurg erhalten, seine fachliche Erfahrung und sein wissenschaftliches Engagement werden besonders erwähnt.

Weitere Infos zu Prof. Dr. Holstein 


JAMEDA Top 5 ausgezeichnete Ärzte am ETHIANUM 2021 Als ‚TOP 5 in Heidelberg‘ bestätigt wurden laut aktueller Auswertung des letzten Halbjahres im JAMEDA Bewertungsportal diese Ärzte am ETHIANUM (im Bild von links):  Priv.-Doz. Dr. Holger Engel (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Günter Germann (Plastische & Ästhetische Chirurgie), Prof. Dr. Jörg Holstein (Orthopädie), und gleich in zwei Kategorien Prof. Dr. Matthias Reichenberger (Ärzte sowie Plastische & Ästhetische Chirurgie). 

Wir freuen uns über die Auszeichnungen als Bestätigung für beständig hervorragende Leistungen. 


Neue OP-Methode verbessert die Sensibilität der Brust nach Rekonstruktion

Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. Im Laufe ihres Lebens erkrankt in den westlichen Ländern etwa eine von acht Frauen an Brustkrebs. Drei von zehn betroffenen Frauen sind bei der Diagnosestellung jünger als 55 Jahre alt. Trotz signifikanter Fortschritte der brusterhaltenden Chirurgie muss bei ca. 30% der Frauen das Brustdrüsengewebe komplett entfernt werden. Moderne Methoden zur Brustrekonstruktion mit körpereigenem Gewebe erlauben zwar eine Wiederherstellung der Form und Größe, aber die erotische Sensibilität geht in der Regel verloren.

Neue OP-Methode verbessert die Sensibilität der Brust nach Rekonstruktion

In dem neuen Operationsverfahren, das weltweit nur wenige Zentren durchführen, wird das zur Brustrekonstruktion verwendete, körpereigene Gewebe mit den sensiblen Nerven freipräpariert und transplantiert. Diese Nerven werden im Brustbereich mit Empfänger-Nerven unter dem Mikroskop angeschlossen. Diese Nervenfasern sorgen so für eine Wiederherstellung der Brustsensibilität und heben die körpereigenen Wiederherstellungsverfahren auf eine neue, bisher nicht gekannte Ebene.

Die renommierten Fachärzte für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am ETHIANUM (Prof. Dr. med. Matthias Reichenberger, Prof. Dr. med. Günter Germann und Priv.-Doz. Dr. med. Holger Engel) bieten diese innovative OP-Technik ab sofort an.

Siehe hier auch das Video zum Thema mit Priv.-Doz. Dr. med. Holger Engel.


Perfekte Hygiene-Bilanz: Noch kein Infektionsfall am ETHIANUM

Hygienekonzept im Ethianum Heidelberg Das ausgeklügelte Hygiene-Konzept der ETHIANUM Klinik Heidelberg bewährt sich: Bisher hat es noch keinen Corona- Infektionsfall gegeben und darüber hinaus seit Bestehen der Klinik am Neckar auch noch kein Auftreten eines multiresistenten Krankenhauskeimes.

Das ohnehin strenge Hygiene-Konzept wurde mit Aufkommen des Corona- Virus entsprechend angepasst und im Wesentlichen verschärft, vor allem durch ein konsequentes Besuchermanagement: Das Haus darf grundsätzlich nur nach Händedesinfektion und mit medizinischem Mundnasenschutz betreten werden.

Alle Besucher - und Patienten ohnehin - müssen einen ausführlichen Fragebogen zu Auslandsaufenthalten, Covid-19-Symptomen und möglichen Kontakten zu Infizierten ausfüllen.

Ambulant operierte Personen werden unmittelbar vor dem Eingriff mit Antigen-Schnelltest auf SARS-CoV-2 gegestet, stationäre Patienten vor der Aufnahme zusätzlich mit PCR. Bis zum Erhalt eines negativen PCR-Tests werden sie in einem Einzelzimmer auf einem separaten Stockwerk isoliert.

Verantwortlich für das Hygiene-Konzept und seine Umsetzung ist Priv.-Doz. Dr. med. Eva Köllensperger: ‚Mit der lückenlosen Einhaltung all dieser strikten Maßnahmen stellen wir sicher, dass sich zu keinem Zeitpunkt ein ungetesteter oder positiv getesteter Patient auf Station befinden kann.‘

Das Personal wird selbstverständlich ebenfalls regelmäßig getestet und beim Aufkommen von Symptomen bis zu einem negativen Testergebnis nicht mehr im Haus eingesetzt.

Frau Dr. Köllensperger als Hygienebeauftragte steht in regelmäßigem Austausch mit der Abteilung für Hygiene der Universität Heidelberg und sorgt für die regelmäßige Schulung der Mitarbeiter, ohne deren Engagement und Sorgfalt ein derartiges Konzept nicht erfolgreich umsetzbar wäre.

Die ETHIANUM Klinik ist überzeugt, diesen hohen Sicherheitsstandard für Ihre Klienten und Patienten weiter sicherstellen zu können, damit diese unbesorgt ihren Besuch in der Klinik, auch für OP’s und stationäre Aufenthalte planen können.

Mehr zum Thema hier auf der Website unter Hygienekonzept . 


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