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Dr. med. Kerstin Kilk, Radiologin:

Radiologie ist langweilige Diagnostik? Von wegen!

 

Dr. med. Kerstin Kilk, RadiologinDr. Kerstin Kilk lebt ihren Traum. Von Kindheit an wollte sie Ärztin werden, einen Plan B gab es nicht.

 

Auch ihr Fachgebiet, die Radiologie, ist kein Zufall:

Als Studentin sah sie in einer Vorlesung Bilder aus dem Computertomographen und war sofort begeistert von der Möglichkeit, in den Menschen hineinsehen zu können, ohne ihn zu verletzen.

 

Heute ist Dr. Kilk Funktionsoberärztin am Universitätsklinikum Heidelberg. Dort arbeitet sie als Mitglied einer muskuloskelettalen Arbeitsgruppe der Uniklinik an ihrer Habilitation auf dem Gebiet der muskuloskelettalen Ganzkörper–Schnittbildgebung.

 

 


 

»Ein MRT ist in meinen Augen ein wahres Wunderwerk der Technik.«

 

Zum Werdegang von Dr. Kilk.


Nach dem Medizinstudium an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und der Queen’s-University in Belfast verbrachte die Ärztin ein praktisches Jahr am Universitätsspital in Zürich sowie am Hôpital Pitié-Salpêtrière der Université Pierre et Marie Curie in Paris.

 

Dr. Kerstin Kilk promovierte im Fach Pathologie. Von 2004 bis 2005 war sie Assistenzärztin am Krankenhaus München-Neuperlach in der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin tätig. Seit 2005 ist die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (DIR) der Universität Heidelberg der Arbeitsplatz der Funktionsoberärztin.

 

Dr. Kerstin Kilk ist Mitglied in folgenden Fachgesellschaften:

 

Die Medizinerin schätzt die Kooperation mit den Kollegen unterschiedlichster Fachrichtungen. Als Radiologin kommt sie mit dem gesamten Spektrum in Kontakt: Vom Säugling bis zum Senior, von der einfachen Fraktur bis zu hochkomplexen kardiologischen Themen. Auch diese Vielfalt ist es, die Dr. Kerstin Kilk an ihrem Beruf liebt.

 

 

Im Rahmen der Kooperation mit der Universitätsklinik Heidelberg holte Prof. Dr. Kauczor die junge Ärztin an das ETHIANUM. Das medizinische Kompetenzzentrum hat damit eine hochqualifizierte Funktionsoberärztin gewonnen, für die der Mensch die wichtigste Rolle spielt: »Mir liegt viel daran, dass die MRT-Untersuchung auch von skeptischen KlientInnen positiv erlebt wird. Die Atmosphäre, die dafür am ETHIANUM geschaffen wurde, ist ideal.«

 

 


 

In ihrer Freizeit freut sich Dr. Kilk über die 'Kooperation' mit ihrem Ehemann. Beim Tanzunterricht sind die beiden längst keine Anfänger mehr. Das Reisen in ferne Länder ist ein weiteres gemeinsames Hobby. Außerdem entspannt sich die viel beschäftigte Ärztin beim Klavierspiel.

 

 

 

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