https://ethianum-klinik-heidelberg.de/endometriose-diagnose-und-behandlung.html
.

Verdacht auf Endometriose?

Zuverlässige Diagnose und modernste Behandlung in Heidelberg

Endometriose: Wo tritt sie auf?Dr. Google ist selten ein guter Berater in medizinischen Angelegenheiten – im Fall der Endometriose jedoch kann das Internet ein wahrer Segen für Betroffene sein. Denn obwohl schätzungsweise rund zehn Prozent aller Frauen in Deutschland betroffen sind, erfahren viele erst durch den Austausch in Foren und virtuellen Gruppen von der Existenz dieser Krankheit.

Das liegt an der Bandbreite möglicher Symptome, aber auch an der schwierigen Diagnose, die nur durch einen operativen Eingriff gesichert werden kann.

Endometriose – was verbirgt sich hinter dieser Erkrankung?

Die Endometriose ist eine chronische Erkrankung, die zwar grundsätzlich gutartig ist, jedoch unzählige Beschwerden bis hin zur Unfruchtbarkeit hervorrufen kann. Grund ist Gebärmutterschleimhaut (Endometrium), die außerhalb der Gebärmutter wächst und sich dort ebenfalls zyklusabhängig verhält.


ETHIANUM ist Referenzzentrum für die 3-D Laparoskopie Der verantwortliche gynäkologische Chirurg am ETHIANUM in Heidelberg ist Prof. Dr. Amadeus Hornemann, dem als ersten Gynäkologen in der Rhein-Neckar Region das MIC III Zertifikat verliehen wurde.

Der Experte für Schlüssellochoperationen setzt das hochmoderne System nicht nur für gynäkologische Operationen im zertifizierten Laparoskopiezentrum der ETHIANUM Heidelberg ein, er schult auch Chirurgen aus aller Welt in der 3-D Laparoskopie.


Wie kann man die Endometriose behandeln?

So erstaunlich es zunächst scheint, dass eine Krankheit nur durch einen operativen Eingriff diagnostiziert werden kann, so hat diese Vorgehensweise doch einen besonderen Vorteil:

Bei Befund können während der minimal-invasiven Laparoskopie oder Hysteroskopie die Endometriose-Herde in vielen Fällen direkt entfernt werden – entweder durch ein mikroskopisch kleines Skalpell oder durch das Verbrennen mittels Laser (Koagulation).

Bei starkem Befall, insbesondere von Darm und Blase, ist mitunter ein separater, interdisziplinärer Eingriff notwendig. Hierzu können chirurgische Kollegen, beispielsweise aus der Urologie, hinzugezogen werden. Ist der Endometriose-Befall und der damit verbundene Leidensdruck sehr stark und ist die Familienplanung bereits abgeschlossen, kann auch eine Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) in Betracht gezogen werden. Auch diese komplexeren Operationen sind heute meist minimal-invasiv und mit der laparoskopischen Schlüssellochtechnik durchführbar.

 


Operiert mit dem 3-D System: Priv.-Doz. Dr. Hornemann

/ Nehmen Sie Kontakt auf

Zur Terminvereinbarung mit Prof. Dr. Amadeus Hornemann wählen Sie bitte 06221 8723-434 oder fragen Sie über das Kontaktformular Ihren Wunschtermin an. Der Spezialist für minimal-invasive frauenchirurgische Eingriffe wird Sie untersuchen, beraten und ggf. die OP durchführen.

Jetzt Termin anfragen


 

.
 
 

ETHIANUM Klinik Heidelberg | © ETHIANUM Betriebsgesellschaft mbH & Co. KG - Alle Rechte vorbehalten